Permanente Cyber-Attacken: Luschertempel unter Beschuss

Hamburg. Fortwährende Cyber-Attacken auf den Server der Website luscher.de haben seit dem 6. Februar 2013, 20 Uhr, zu dauerhaften Unterbrechungen geführt. Die technische Analyse hat ergeben, dass die Cyber-Angriffe durch Massenfragen von sogenannten Zombies (infizierte Rechner unbeteiligter Personen) ausgelöst worden sind. Hinter den Virus- und Trojaner-Attacken steckt die Hacker-Gruppe „LU5CH3RHA553R“, die auf Twitter ankündigte, den Christian-Luscher-Tempel auf Dauer anzugreifen. Damit bleibt luscher.de faktisch offline. Wir sehen uns deshalb gezwungen, die Website vom Netz zu nehmen.

Der Christian-Luscher-Tempel ist als normale Website online gegangen. Firewalls gegen unerwünschte Eindringlinge auf CIA-Niveau kamen und kommen für uns nicht in Frage. Das offene Konzept führt nun dazu, dass unsere Inhalte nicht geschützt sind, von Hackern jederzeit gefälscht und manipuliert werden können.

Wir wissen nicht, ob diese Attacken von Dritten bestellt oder gar bezahlt worden sind. Diese Angriffe aus dem Netz waren zusätzlich mit Erpressungsversuchen verbunden, unsere Geschäftsbeziehungen offenzulegen. Darauf werden wir aus grundsätzlichen Erwägungen selbstverständlich nicht eingehen. Jedenfalls ist nun der politische Dialog über und für Christian Luscher auf dieser außerparteilichen Plattform brachial zerstört worden.

Die kriminellen Attacken auf das von uns herausgegebene Medium luscher.de haben zu der Entscheidung geführt, dass wir unsere Sponsoren, Unterstützer und uns selbst nicht länger diesen skrupellosen und inhaltsleeren Anfeindungen aussetzen wollen. Wir bedauern, dass wir unter diesen Umständen den Christian-Luscher-Tempel nicht fortführen können.

Unsere Juristen prüfen die Einleitung von strafrechtlichen Schritten gegen die Täter.

Anscheinend sind wir kein Einzelfall. Außer der von Christian Luscher ist auch die Website eines weiteren umstrittenen, egomanischen Quatschmachers betroffen. Jetzt geht’s uns allen an den Kragen.

Möge der Herrgott unserer Seele gnädig sein.

Foto: Crimfants (CC BY-SA 2.0)
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