Ein Buch spaltet Deutschland

Es ist noch nicht veröffentlicht, und dennoch wird Christian Luschers neues Buch mit dem klangvollen Titel „Frauen – Alle in’n Sack und mitm Knüppel druff, damit mal Ruhe ist, hier“ bereits kontrovers diskutiert. Politiker aller Parteien sprachen ihre Empörung über das Sujet aus. „Luscher verletzt mit seinem ekelerregenden Machwerk alle Regeln menschlichen Anstands“, erklärte Hardy Loppmann (SPD) im Deutschlandradio Kultur. Auch Bundeskanzlerin Angelika Merkel fand harsche Worte für das Buch: „Meine Fresse, dem hat ja wohl wer ins Hirn geschissen. Ist wohl lange nicht mehr flachgelegt worden, der Gute“, äußerte sie gegenüber dem Satiremagazin „Der Spiegel“. Ähnlich sieht es Jessica Mariaundjosef, die in einem Leitartikel für die ZEIT schrieb: „Es ist offensichtlich, dass der Autor, als gewiefter Provocateur bekannt, in seinem beschrubbten Pamphlet versucht, eigene Zurücksetzungen, die er in seiner Eigenschaft als ungehobeltes, kleinwüchsiges Dickerchen im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht zwangsläufig erlitten haben muss, in einen Angriff auf die Frau an sich umzuwandeln und daraus auch noch Geld zu schinden.“

Damit Sie sich selbst ein Bild machen können, drucken wir hier im Luschertempel exklusiv und vor allen anderen einen Auszug aus dem Buch, das die Republik in Hysterie versetzt!

Kapitel 12: Wegsperren! Alle wegsperren!

(…) fand ich mich vor der Tür wieder. Ich meine – hallo? Ich hab der doofen Kuh Pralinen, Blumen und Seidenstrümpfe mitgebracht, und sie sagt, wir sollen Freunde bleiben? Sag mal, gehts noch? Diese Weiber, also echt mal! (…) Ich kann es nicht mehr hören, dieses ständige Gezeter. „Benutz doch bitte die Klobürste!“ „Man pupst nicht beim Mittagessen!“ „Gib meinem fünfjährigen Sohn keinen Doppelkorn zu trinken!“ – Ich betrachte mich als toleranten Menschen. Aber manchmal… (…) Ich will ja nichts sagen, aber es hat mal in Deutschland Zeiten gegeben, da wären solche Leute (…) können froh sein, einen wie mich gefunden zu haben, aber nein, sie (…) die Suppe so widerwärtig schmeckte, dass ich quer über den Tisch (…) Sollnse doch zurückgehen, wo sie hergekommen sind! Wo immer das sein mag! (…) keine Lust mehr (…) fing die auch noch an zu heulen! Frauen sind so zartbesaitet! Neulich hat sie auch wieder wochenlang die beleidigte Leberwurst gespielt, nur weil ich ihren Köter – der ist winzig klein, den kann man schon mal übersehen – ein bisschen zu hart (…) zerrte die mich vor Gericht, weil ich angeblich ein „Stalker“ wäre. Soll sie den Baum vor ihrem Schlafzimmerfenster halt abhacken! Aber die kann ja noch nicht mal eine Axt halten, wie (…) dann wäre der Menschheit ein Dienst erwiesen, das sag ich euch. Aber auf mich hört ja keiner.


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8 Antworten zu Ein Buch spaltet Deutschland

  1. Pingback: Jahresendansprache des Chefs « Christian-Luscher-Tempel

  2. Angela Merkel schreibt:

    Dieses Buch ist nicht besonders hilfreich.

  3. Bert schreibt:

    Leider sind diese Ansichten sehr weit verbreitet. Es ist wirklich erschreckend, aber Umfragen zufolge könnte eine „Christian-Luscher-Partei“ mit einem entsprechend haarsträubenden Wahlprogramm mit einem Wählerpotenzial von bis zu 50% rechnen! Unglaublich, wie einfach es diesem ungehobelten, geltungssüchtigen Fatzke gemacht wird! Heutzutage scheint sich ja wohl jeder dahergelaufene Pausenclown, der irgendwann mal eine Schallplatte aufgenommen hat, zum Gesellschaftskritiker berufen zu fühlen! Armes Deutschland, sag ich da nur!!

  4. Rumpel schreibt:

    natürlich stimmen deine angegebenen zahlen nicht. aber dennoch hast du im kern natürlich recht. die frauen sind wirklich unser unglück und sie treiben die gesellschaft in den abgrund. mutig, dass das mal jeman dsagt. die frauen haben unsere gesellschaft lange genug unterminiert! wer von diesen feinen damen sich nicht anpassen will, z.B. brusthaare wachsen lassen, den sollte man an dem nächsten baum… aber diese meinung ist eben unpopulär ;-)

  5. martina schreibt:

    Ich bin schockiert über die abgedruckten Passagen, die ein Schlag ins Gesicht der Emanzipationsbewegung sind. Herr Luscher bietet damit keine Lösungen bei unzweifelhaft bestehenden Geschlechterproblemen, die keiner unter den Teppich kehrt, sondern er polemisiert lediglich auf unerträgliche Art, wohl um sein Buch besser zu verkaufen. Luschers Zustandsbeschreibung ist nicht das Problem, wohl aber seine Analysen und Begründungen. Die sind fern von Gut und Böse und zeigen eine Geisteshaltung, die Menschen ablehnt und nicht bejaht und vor allen Dingen ihre Entwicklungshoffnungen zerstört. Seine Äußerungen zeugen von einem menschenverachtenden Geist und sind eine Schande für die gesamte Republik.

  6. willy fogg schreibt:

    würde mich nicht wundern wenn sich rausstellt dass luscher passagen aus dem buch von irgendeinem obskuren, nur zweidrei insidern bekannten, blogger abgeschrieben hat… obwohl: der obskure, nur zweidrei insidern bekannte blogger ist er ja selbst ;P

  7. makoto schreibt:

    diese äußerungen sind unerträglich und demagogisch und an volksverhetzung grenzend. wer wie herr luscher einzelne bevölkerungsgruppen pauschal verächtlich macht und gegeneinander aufbringt, treibt ein perfides, vergiftetes spiel mit ängsten und vorurteilen!

  8. retep schreibt:

    ich sag’s nicht gern aber — ich würde das buch gern lesen! XD

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