200 Jahre Reimerich Kinderlieb

Schnipp und schnapp!

Der Autor des „Struwwelpeter“, Heinrich Hoffmann – auch bekannt unter seinem zynischen Pseudonym „Reimerich Kinderlieb“ – feierte im Juni dieses Jahres seinen zweihundertsten Geburtstag. Obwohl er nicht zur Party eingeladen wurde, gratuliert der Luschertempel dem wohlmeinenden Kinderschreck dennoch – und zwar mit einer neuen, zeitgenössischen Struwwelpetriade aus der Feder unseres Chefs. Der „Killerspiel-Marvin“ nimmt sich eines aktuellen Themas an und adaptiert es auf eine Weise, die dem alten Brachialpädagogen Tränen der Rührung in die Augen getrieben hätte.

Wer mehr Struwwelpeterkram von Luscher lesen möchte (anscheinend wurde er von diesem Buch stark beeinflusst), dem sei der Polizeithriller „Strafsache Struwwelpeter“ ans Herz gelegt, der ebenfalls in diesem Gemäuer zu finden ist. Na dann!

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