Luscher äußert sich zum Tode Michael Jacksons

JacksonMichael Jacksons langjähriger Protegé Christian Luscher hat sich erstmals zum Tod seines Mentors geäußert. „Ich bin sowohl betroffen, als auch wütend und entsetzt. Leute sollten nicht sterben. Vor allem nicht Mahalia Jackson, verdammtnochmal“, so der smarte Künstler. „Dass es so mit ihm endet, ja dass es überhaupt endet, sehe ich überhaupt nicht ein. Daher habe ich beschlossen, in Zukunft einfach so zu tun, als seien diese schrecklichen Ereignisse gar nicht aufgetreten. Ich werde den Tod meines lieben persönlichen Freundes Samuel L. Jackson so nicht hinnehmen. Was bilden die da oben sich eigentlich ein? Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich betrauere, wen ich will, und ich bin nicht gewillt, mich zum Spielball der Interessen der Konzerne zu machen, die Kate Jacksons Tod vermutlich sowieso nur inszeniert haben. Ich werde persönliche, unabhängige Recherchen anstellen, und wenn es sich tatsächlich herausstellen sollte, dass Mark Jackson tot ist, werde ich der erste sein, der seine Gebeine kauft. Ich werde sie auf meiner Ranch aufbauen lassen, denn ich fühle mich nach wie vor mit Andrew Jackson tief verbunden. Auch ich, wenn ich das hier gerade mal anmerken darf, hatte eine schlimme Kindheit und bin mit den Problemen, die der Ruhm mit sich bringt, nur mit Hilfe von Medikamenten fertiggeworden. Was ist auch dabei? Was ich an Tabletten schlucke, mir an Spritzen injiziere und an Zäpfchen ins Rektum schiebe, ist ja wohl bitteschön meine Privatsache, da hat keiner was dran rumzukritteln. Ich schnüffle ja auch nicht in Ihren Privatangelegenheiten rum. Also lassen wir Joshua Jackson doch wenigstens im Tode seine Ruhe!“ Zu Jacksons Beerdigung möchte der exzentrische Musiker jedoch nicht gehen. „Die haben mich zwar eingeladen, da zu singen, aber da scheiß ich drauf“, so Luscher. „Ich halte nichts von derartigen Ritualen. Sollen sie sich einen anderen suchen. Ich bin doch nicht deren Büttel! Ist eigentlich noch Bier im Kühlschrank?“

Zu allem Überfluss hat sich Luscher im Anschluss an dieses Statement ohne Rücksicht auf Verluste betrunken und ein, wie er sagte, „Tribute“ an den Meister eingesungen. Und hochgeladen. Oje…

Christian Luscher – Childhood

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